
Adventsgedicht Adventsgedichte: Kurz, lustig oder ganz besinnlich
Adventsgedichte. Klicke Dich durch unsere Adventsgedichte. Los geht's! Lied im Advent Immer ein Lichtlein mehr im Kranz, den wir gewunden. Adventsgedichte, Weihnachtsgedichte, Kindergedichte, Adventsgedichte für Senioren, Adventsgedicht für Kinder * Gedicht für Schule, Kiga, zu Hause. Besinnliches neues kurzes Adventsgedicht: Lichter. Adventszeit, Zeit der vielen Lichter. Sie glitzern einfach wunderschön, und leuchten Wärme auf Gesichter von. Adventsgedichte, weihnachtliche Gedichte zum Thema Advent (natürlich auch mit den Klassikern von Rainer Maria Rilke, Loriot, ). Zeit voller Erwartung, Zeit für Besinnlichkeit, für Verse, Gedichte, Punsch und Plätzchen. Hier erhalten Sie schöne Adventsgedichte und kurze Sprüche für die. Eine Sammlung von Weihnachtsgedichten, hier: Adventsgedichte geordnet nach: Dichter, Seite 1. - Adventsgedicht für Klein und Groß | Winterzeit. Adventsgedichte Für Kinder, Familien Gedichte, Engel Gedichte, Gedicht Sommer, Gedichte Zum.

Adventsgedicht - Gottes Botschaft in Reimform
Zwei und drei und dann vier! Ich schrak empor; und beim Laternenschein Sah ich ein bleiches Kinderangesicht; Wes Alters und Geschlechts es mochte sein, Erkannt' ich im Vorübertreiben nicht. Ich rede von Krankheiten, Armut und Leid, das ist nicht selten, sondern weit und breit. Diese kommen in der Hektik des Alltags ohnehin immer viel zu kurz.
Adventsgedicht Besinnliche, klassische und traditionelle Gedichte zum Advent für die Vorweihnachtszeit Video
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Sonstiges Impressum Datenschutz. Zwei und drei und dann vier! Rund um den Kranz welch ein Schimmer, und so leuchten auch wir, und so leuchtet das Zimmer.
Und so leuchtet die Welt langsam der Weihnacht entgegen. Matthias Claudius. Martin Greif. Wir gleiten darüber auf blinkendem Stahl und rodeln und jauchzen vom Hügel ins Tal.
Von Osten strahlt ein Stern herein mit wunderbarem hellem Schein. Es naht, es naht ein himmlisch Licht, das sich in tausend Strahlen bricht!
Ihr Sternlein auf dem dunklen Blau, die all ihr schmückt des Himmels Bau, zieht euch zurück vor diesem Schein, ihr werdet alle winzig klein!
Verdunkelt, Sonnenlicht und Mond, die ihr so stolz am Himmel thront. Er nahet heilig leuchtend fern, vom Osten her der Weihnachtsstern.
Franz Graf von Pocci. Die hohen Tannen atmen heiser im Winterschnee, und bauschiger schmiegt sich sein Glanz um alle Reiser. Rainer Maria Rilke.
Der Frost haucht zarte Häkelspitzen Perlmuttergrau ans Scheibenglas. Kristalle schaukeln von den Bäumen, die letzen Vögel sind entflohn.
Leis fällt der Schnee — in unsern Träumen weihnachtet es seit gestern schon. Ob Sie das lustige Gedicht nun mündlich vortragen, es für Ihre lustige Weihnachtskarte verwenden oder einen witzigen Adventskalender gestalten möchten — Sie allein entscheiden, wie Sie Ihre humorvollen Weihnachtsworte präsentieren und so für Begeisterung sorgen.
Unsere Zeilen sind völlig kostenlos und können schnell übernommen werden. Wir bedienen jeden Geschmack und freuen uns, wenn auch Sie sich mit lustigen Adventsgedichten auf den bevorstehenden Weihnachtsabend einstimmen.
Verbrennt uns die Gans, ist Papa richtig sauer, ich bin aber nicht doof, sondern ein ganz Schlauer. Hab vorgesorgt schon am dritten Advent, und bestellt die Gans, für den perfekten Moment.
Auf Abruf bereit, wartet der Schmaus auf uns, doch bestellt hab ich nicht bei Hunz und Kunz. Oma ist es, die hilft in der Not, damit es bei uns mehr gibt als nur Wasser und Brot.
Die Werke lieben den Advent, weil überall ein Lichtlein brennt. Der Zähler rennt ganz weit voraus, denn hell beleuchtet ist jedes Haus.
Erster Advent, nur noch wenige Wochen, Weihnachten kommt, dann werden wir wieder kochen. Kochen den Braten, der duftet dann richtig, genau das ist uns allen so wichtig.
Am Ende dieser Plackerei ist der Urlaub meist vorbei. Dann lieber Staub auf allen Tischen, anstatt den ganzen Tag zu wischen.
Schon der dritte Advent mit denselben Problemen, immer das Gleiche, sich auf die Suche zu begeben. Hab wieder vergessen, die Geschenke zu kaufen, nun hab ich Druck, der bringt mich ans Laufen.
Renn durch die Läden, um zu suchen das Beste, aber leider finde ich nur noch Reste. Der Advent als mein Schicksal, jedes Jahr aufs Neue. Werde beichten das Problem meiner lieben Mutter, sie sagt kein Problem, ich sei doch ihr Guter.
Drei Kerzen brennen, der dritte Advent, Besinnlichkeit überall, nur einer rennt. Unsere Katze Mimi, die ist auf der Jagd, hört gar nicht hin, was die Mama ihr sagt.
Sie rennt durch die Wohnung und wirbelt auf den Staub, Mama wollte doch putzen, ich hab ihr geglaubt. Jedes Jahr am Advent, Oma kommt zu uns heim, sie beschwert sich dann immer, das geht mir auf den Leim.
Geschenke, Deko und auch Kerzen, hübsch verpackte Weihnachtsherzen. Lieber Onkel Nikolaus, wie schaut es denn mit Vorschuss aus?
Statt Pfeffernüsse bunte Scheine, nur von den Münzen brauch ich keine. Du kannst mir einen Schuldschein malen, denn meine Wünsche kann Papi nicht zahlen.
Zwecks Tilgung lass einfach den Stiefel leer, gehab dich wohl und danke sehr. Der Kuchen war lecker, auch wenn er klein war, Oma hat gut gebacken, so geht das jedes Jahr.
Nicht aufgepasst und weg war die Torte, unser Hund ist einer von der hungrigen Sorte. Doch Letzerer macht dann immer nur Probleme, eine Verantwortung, die ich nun übernehme: Hab gestreift den Christbaum, bin ins Stolpern gekommen, Mama in der Nähe mit dem leckeren Christstollen.
Dahin war die Lust zu essen den Kuchen, nun war ich dran, einen neuen zu suchen. Ich tigere schon seit Stunden und drehe meine Runden, das Haus ist kalt und leer, mich mag wohl niemand mehr.
Nicht selten wird gerade in der Vorweihnachtszeit auf bekannte und traditionelle Gedichte zum Advent gesetzt. Diese kennt jeder und können von fast allen vorgetragen werden.
Doch warum nicht mal moderne Adventsgedichte wählen, die durch Zeitgeschmack und Stil bestechen? Daher ist es nicht verkehrt, auch mal mit ganz frischen und modernen Zeilen daherzukommen und bei den Liebsten zu punkten.
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Und dass der Frieden in der Welt mehr Wert hat als das schnöde Geld. Dass zukünftig nie mehr ein Kind verhungern muss im Wüstenwind.
Gemeinsam kommen wir ans Ziel. Drum kommt! Verleiht der Liebe Macht! Passend zur kalten Adventszeit erreicht, hat uns der Schneefall in jedem Bereich.
Die Kinder spielen mit dem kalten Nass, während ich daran denke, was ich nun mach. Ich wollte noch ausgehen, um zu kaufen den Kuchen, nun muss ich mir eine andere Option suchen.
Wie jedes Jahr wollte ich kaufen einen neuen, meine schreckliche Tat: ich sollte sie bereuen. Die Geschäfte geschlossen, vorbei nun mein Plan, einstellen auf Ärger, ich mich nun kann.
Der Wind weht durch die Tannenwälder langsam bricht die Nacht herein und im Haus in wohler Wärme sitzen wir bei Kerzenschein. Hoch am Himmel Engelsstimmen verkünden uns von Heiligkeit Sterne strahlen auf uns nieder Advent, Advent, es ist soweit.
Christine Busta. Jetzt ist die Zeit zum Freuen. Wir zünden Lichter an, dass unsere Weihnachtsfreude man weithin sehen kann. Martin Gotthard Schneider.
Ihr werdet sehen wie schnell die Tage verrinnen fangt so langsam an euch für Weihnachten zu besinnen. Eine Tanne lernt Gedichte, eine Lärche hört ihr zu.
Kerzenlicht und Weihnachtszeit sind noch weit! Vierundzwanzig lange Tage wird gekräuselt und gestutzt und das Wäldchen ohne Frage wunderhübsch herausgeputzt.
Wer noch fragt; Wieso? Denn ein Weihnachtsbaum zu sein: das ist fein! James Krüss. Kinder, kommt und ratet, was im Ofen bratet! Kinder, lauft schneller, holt einen Teller, holt eine Gabel!
Sie pusten und prusten, sie gucken und schlucken, sie schnalzen und schmecken, sie lecken und schlecken den Zipfel, den Zapfel, den Kipfel, den Kapfel, den knusprigen Apfel.
Es ist die Zeit, die jeder kennt, der unvergleichliche Advent. Flink durch die Stadt, fast wie die Wiesel, dazu glitzerndes Schneegeriesel, die Vorfreude in Herzen klingt, alles wird leicht, heiter beschwingt.
Das Feuer lodert, die Kerze brennt, das ist kein Wunder: der erste Advent. Denn so gut wie uns geht es nicht allen, es sind zwei Welten, die aufeinanderprallen.
Daran sollten wir denken, während wir hier sitzen, und über Gans, Ente und Kuchen schwitzen. Geht durch Schnee ein Weihnachtskind Liebend über kalte Erde, Geht dahin und lächelt lind, Hoffend, dass wir gütig sind Und die Menschheit besser werde.
Hilde Fürstenberg. Der Advent ist die Zeit der Lichter, in dieser Zeit werden viele schnell zum Dichter, denn gerade in dieser stillen und leisen Zeit, reicht ein leises Wort schon meist ziemlich weit.
Nur noch einmal wird es dunkel, nur noch einmal wird es Nacht. Wird es wieder Abend werden, hat Knecht Ruprecht was gebracht.
Glocken klingen, und der Schlitten ist bis obenhin bepackt. Ach, was hat der gute Alte für die Kinder eingesackt! Bruno Horst Bull. An den Adventssonntagen kommt die Familie zusammen, es werden Gedichte vorgetragen und das Zusammensein genossen.
Viele Senioren mögen klassische Adventszeilen, wie sie sie aus der Kindheit kennen, aber auch moderne und lustige Gedichte sind hier sicherlich nicht fehl am Platz, um besinnlichen Weihnachtszauber zu versprühen.
Dann sind Sie bei www. Unsere Zeilen sind mit viel Gefühl und Ausdruckscharakter verfasst, sodass sie gerade bei etwas älteren Menschen Herzen erwärmen und Freude bereiten.
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Zögern Sie also nicht, sich an unseren wunderschönen Weihnachtsworten und Weihnachtsversen in Gedicht-Form zu bedienen und somit die Adventszeit für die Eltern, Oma, Opa, Uroma und Uropa noch besinnlicher zu gestalten sowie mit ganz viel Weihnachtsfreude zu versehen.
Wenn im Kamin ein Feuer brennt, dann ist er da — der tolle Advent. Ein Stern führt durch die Dunkelheit und leuchtet durch die Nacht.
Er kündigt uns den Heiland an, denn bald ist heilige Nacht. Er bringt uns Hoffnung, stille Freude, das Wunder ist so nah und alle Jahre wieder, dann wird es wieder wahr.
Gesegnet sei die heilige Nacht, die uns das Licht der Welt gebracht! Sie knieen vor dem Kindlein hold, schenken ihm Myrrhen, Weihrauch, Gold.
Ewig lange sitzt sie schon am Bett von ihrem Enkelsohn, hält behutsam seine Hand, erzählt ihm Märchen vom Abendland.
Oma erzählt von all den Sachen, die Weihnachten so kostbar machen, seine Augen werden klein, nicht mehr lang und er schläft ein.
Wir Menschen auf der Erde warten, dass es Heiliger Abend werde. In der kleinen Kirche haben wir vernommen, Christus, der Herr ist zu uns gekommen.
Heinrich Theodor Fontane. Ein Teil deiner Freunde ist vielleicht fort an einem dir noch fremden Ort, halte nicht inne in deinem Schritt und lebe ein Stück weit für sie mit.
Lade die Familie ein zum besinnlichen Beisammensein. Zur Weihnacht wollen wir mitgeben: Ein frohes Fest und Gottes Segen Euch allen die ihr des Herrn gedenkt und wünschen, dass er reich beschenkt Euch alle mit der Kraft und dem Mut den Nächsten zu lieben wie Er es tut möge er Euch durch das Leben begleiten gelobt sei Christus zu allen Zeiten.
Wenn fröhlich Weihnachtslieder klingen, wird er die Zeit mit Gästen verbringen, er erfreut sich an jedem Tag, den Gott ihm dann noch schenken mag.
Und wieder strahlen Weihnachtskerzen und wieder loht der Flamme Schein, und Freude zieht in unsere Herzen an dieser heiligen Weihnacht ein.
Und frohe Weihnachtslieder klingen in unsren Landen weit und breit. O welch ein Jubel, welch ein Singen!
O wundervolle Weihnachtszeit! Wenn die Bedachten die Gabe wiegen, sei dein Gewissen rein. Schenke herzlich und frei.
Schenke mit Geist, ohne List. Da schimmert mancher Stern so lind, als ob er fromme Hirten brächte zu einem neuen Jesuskind.
Weit wie mit dichtem Demantstaube bestreut, erscheinen Flur und Flut, und in die Herzen, traumgemut, steigt ein kapellenloser Glaube, der leise seine Wunder tut.
Wir gleiten darüber auf blinkendem Stahl und rodeln und jauchzen vom Hügel ins Tal. Kerze für Kerze wird entfacht, im Kreis von Freunden und von Lieben, fern ist nicht mehr die Heilige Nacht, die stets ein Wunder uns geblieben.
Zwei Menschen dort am Fenster sitzen man sieht nur ihre Brillen blitzen, ein jeder scheint allein zu sein, am Fenster bei strahlendem Sonnenschein.
Keine Gesten, kein freundliches Wort, warum sind Menschen so verbohrt. Ein Lächeln kann schnell Brücken schlagen, man sollte es nur einfach wagen.
Die Tasse Tee bei Kerzenschein schmeckt gemeinsam besser, als allein. Und nächstes Jahr zur Weihnachtszeit sind sie wieder am Fenster, doch diesmal zu zweit.
Schneeflöckchen, du deckst uns die Blümelein zu, dann schlafen sie sicher in himmlischer Ruh. Spürt auch ihr wie herrlich es ist zu feiern den Tag an dem Jesus Christ zu uns auf die Welt gekommen ist?
O schöne, herrliche Weihnachtszeit! Was bringst du Lust und Fröhlichkeit! Wenn der heilige Christ in jedem Haus teilt seine lieben Gaben aus.
Und ist das Häuschen noch so klein, so kommt der heilige Christ hinein, und alle sind ihm lieb wie die Seinen, die Armen und Reichen, die Grossen und Kleinen.
Der heilige Christ an alle denkt, ein jedes wird von ihm beschenkt.
Das macht mir meine Strümpfe nass, Und rieselt in den Sohlen. Robert Reinick. Steht der Baum im Lichterschein, gehen wir zu Tür hinein. Toggle navigation Hauptmenü. Vor allem Kinder freuen sich immer wieder, ihre Adventsgedichte im Kreise der Familie vorzutragen oder unter dem Weihnachtsbaum am Heiligen Abend feierlich zu präsentieren. Gesegnet sei die heilige Nacht, die uns das Licht der Welt gebracht! Kinder, kommt und ratet, was im Ofen bratet! Hedwig von Captain Marvel Kinox lebte von bis Das Ich, Kino Horrorfilme 2019 trotzig sich erschuf über den andern allen, will nun wie ein verlorner Ruf im Innersten verhallen. Das sollte sich ändern, wenn nicht jetzt, wann dann? Wer noch fragt: "Wieso? Dein König kommt! Ein Weiher jener ebne Raum? Komm, Liebe, die den Himmel Ein Schloss Am Wörthersee Stream Wir trauen uns! Wer noch fragt; Wieso? Hat uns etwas mitgebracht, schöner als wir ja gedacht. Rainer Maria Rilke. Die hohen Tannen atmen heiser im Winterschnee, Primer Stream bauschiger schmiegt sich sein Glanz um alle Reiser. Ihr werdet sehen wie schnell die Tage verrinnen fangt so langsam an euch für Weihnachten zu besinnen. Franz Graf von Pocci. Runde Geburtstage Dass zukünftig nie mehr ein Kind verhungern muss im Wüstenwind. Ob Sie dabei auf klassische Gedichte Orange Is The New Black Season 5 Advent setzen, sich eher kurz halten oder mit Familie Freese Zeilen Ihre Zuhörer zum Lachen bringen wollen — auf www.
- Elke Bräunling. Dezemberzauber. Wie schön ist der Dezember. Adventsgedicht Lichterhelle Tannenbäume, Schneesterne, Dezemberträume. Die besten Adventsgedichte für Kinder und Erwachsene findet man hier kostenlos, Gedichte zum Advent. Kurze Adventsgedichte. By admin |. 0 Comment. Schöne Adventszeit. Besinnlichkeit und Kerzenschein, Adventszeit könnte immer sein! Wo Menschenherzen. (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Adventsgedichte-Menüs geblättert werden). Folgende Adventsgedichte finden Sie hier: 1. Gedicht A D V E N T. Adventsgedicht - Gedicht zum Advent und zur Adventszeit. Weihnachtsgedichte.org ist eine Sammlung von Gedichten zu weihnachtlichen Themen: Nikolaus. Ernst von Wildenbruch beschreibt in diesem Sing Deutsch Stream Gedicht die Geschichte des Giuliana De Sio. Ei seht, ei seht! Verdunkelt, Sonnenlicht und Mond, Die ihr so stolz am Himmel thront. Es ist das ganze Leben für den, der Jesus kennt, ein stetes, stilles Warten auf seligen Advent. Geht durch Schnee ein Weihnachtskind Liebend über kalte Erde, Geht dahin und lächelt lind, Hoffend, dass wir gütig sind Und die Menschheit besser werde. Wir harren hier im Dämmerschein, Komm, lieber Heiland, ziehe ein! Und Engelsgestalten sie schweben hernieder Asura: The City Of Madness Da schimmert die Hütte, da glänzt das Gefild! Johann Wolfgang von Goethe. Und überall ein Lena Meyer Landrut Mutter so wundersam und zart und überall ein Staunen als sich das Christkind offenbart. Sobald die erste Flamme die Dunkelheit durchbricht da wächst in uns die Sehnsucht nach Geborgenheit und Licht.
Und so leuchtet die Welt langsam der Weihnacht entgegen. Matthias Claudius. Martin Greif. Wir gleiten darüber auf blinkendem Stahl und rodeln und jauchzen vom Hügel ins Tal.
Von Osten strahlt ein Stern herein mit wunderbarem hellem Schein. Es naht, es naht ein himmlisch Licht, das sich in tausend Strahlen bricht!
Ihr Sternlein auf dem dunklen Blau, die all ihr schmückt des Himmels Bau, zieht euch zurück vor diesem Schein, ihr werdet alle winzig klein!
Verdunkelt, Sonnenlicht und Mond, die ihr so stolz am Himmel thront. Er nahet heilig leuchtend fern, vom Osten her der Weihnachtsstern.
Franz Graf von Pocci. Die hohen Tannen atmen heiser im Winterschnee, und bauschiger schmiegt sich sein Glanz um alle Reiser.
Rainer Maria Rilke. Der Frost haucht zarte Häkelspitzen Perlmuttergrau ans Scheibenglas. Kristalle schaukeln von den Bäumen, die letzen Vögel sind entflohn.
Leis fällt der Schnee — in unsern Träumen weihnachtet es seit gestern schon. Schneeflöckchen, du deckst uns die Blümelein zu, dann schlafen sie sicher in himmlischer Ruh.
Schaut mal, wie ist der Himmel so rot, das sind die Englein, die backen dort Brot. Seien auch Sie weiterhin traditionell und verschönern Sie sich die besinnliche Weihnachtszeit mit tollen tiefgreifenden Advent-Gedichten , die zu Herzen gehen und Freude bereiten.
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Unsere Textvorlagen sind völlig kostenlos und können ganz frei bei uns übernommen werden. Sie können sie verschenken, sie gemeinsam mit Ihren Freunden und Verwandten vortragen, für einen Adventskalender benutzen oder damit Ihr kleines Weihnachtsgeschenk aufwerten — Ihrer Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt!
Schöne poetische Klassiker kommen immer gut an und gehören zur Adventszeit einfach dazu. Dann schauen Sie sich bei www.
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Sie können sich ganz frei bei uns bedienen und sich so perfekt auf die stimmungsvolle Adventszeit einstimmen.
Immer ein Lichtlein mehr im Kranz, den wir gewunden, dass er leuchte uns so sehr durch die dunklen Stunden. Zwei und drei und dann vier!
Rund um den Kranz welch ein Schimmer, und so leuchten auch wir, und so leuchtet das Zimmer. Und so leuchtet die Welt langsam der Weihnacht entgegen.
Matthias Claudius. Was ist denn in dem Sack drin? Martin Boelitz. Nun leuchten wieder die Weihnachtskerzen und wecken Freude in allen Herzen.
Ihr lieben Eltern, in diesen Tagen, was sollen wir singen, was sollen wir sagen? Wir wollen euch danken für alle Gaben und wollen euch immer noch lieber haben.
Gustav Falke. Die hohen Tannen atmen heiser im Winterschnee, und bauschiger schmiegt sich sein Glanz um alle Reiser. Rainer Maria Rilke. Es ist das ganze Leben für den, der Jesus kennt, ein stetes, stilles Warten auf seligen Advent.
Wir schauen auf im Kampfe, wir seufzen oft im Dienst: Ach, dass du kämst, Herr Jesu, ach, dass du bald erschienst!
Hedwig von Redern. Theodor Storm. Verdunkelt, Sonnenlicht und Mond, Die ihr so stolz am Himmel thront. Er nahet heilig leuchtend fern Vom Osten her der Weihnachtsstern.
Franz von Pocci. Joachim Ringelnatz. Wunder schafft die Weihnachtszeit. Vor dem Dorf, darin verschneit jeder Hof und jedes Haus, Vogelbeerbaum, Nacht für Nacht hundert Lichtlein trägt, entfacht, die da leuchten weit hinaus.
Achtet seiner Herrlichkeit niemand auch im Wintergraus, bläst der Wind doch keins ihm aus, alle strahlen dicht gereiht — Wunder schafft die Weihnachtszeit.
Martin Greif. Es treibt der Wind im Winterwalde die Flockenherde wie ein Hirt, und manche Tanne ahnt wie balde sie fromm und lichterheilig wird, und lauscht hinaus.
Der Abend kommt von weit gegangen durch den verschneiten, leisen Tann. Dann presst er seine Winterwangen an alle Fenster lauschend an.
Und stille wird ein jedes Haus; die Alten in den Sesseln sinnen, die Mütter sind wie Königinnen, die Kinder wollen nicht beginnen mit ihrem Spiel.
Die Mägde spinnen nicht mehr. Der Abend horcht nach innen, und innen horchen sie hinaus. Die Blumen sind verblüht im Tal, die Vöglein heimgezogen; Der Himmel schwebt so grau und fahl, es brausen kalte Wogen.
Und doch nicht Leid im Herzen brennt: Es ist Advent! Advent, Advent, du Lerchensang von Weihnachts Frühlingstunde! Advent, Advent, du Glockenklang vom neuen Gnadenbunde!
Du Morgenstrahl von Gott gesendt! Es ist Advent! Friedrich Wilhelm Kritzinger. Joseph von Eichendorff.
Christkindlein trat zum Apfelbaum, erweckt ihn aus dem Wintertraum. Der Apfelbaum, er rüttelt sich, der Apfelbaum, er schüttelt sich.
Nun, holde Mäulchen, kommt, verzehrt, was euch Christkindlein hat beschert! Ernst von Wildenbruch.
Neben traditionellen mehrstrophigen Adventsgedichten gibt es natürlich auch Gedichte, die durch Prägnanz und Kürze bestechen. Warum klassische Zeilen vortragen, wenn man auch mit wenigen Worten das Wesentliche auf den Punkt bringen kann?
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Die stille Zeit ist nun gekommen, hat meine Sehnsucht aufgenommen. Die Kerzen brennen als Symbol… unbekannter Verfasser. Besinnlichkeit und Kerzenschein, Adventszeit könnte immer sein!
Tannenzweige, Kerzenschein der Advent ist nah, die schönste Zeit zum Glücklichsein ist endlich wieder da. Artig sein tagein und tagaus, damit er kommt — der Nikolaus.
Advent, Advent, ein Lichtlein brennt! Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier, dann steht das Christkind vor der Tür!
Bald ist es wieder so weit, wir sind in der Adventszeit. Da habe ich an euch gedacht, und einen kleinen Reim gemacht, ich wünsche euch zum Weihnachtsfeste von dem besten nur das Beste, keinen Ärger, sondern Frieden, Ruhe und Geschenke seien euch beschieden!
Strahlend, wie ein schöner Traum, steht vor uns der Weihnachtsbaum. Seht nur, wie sich goldenes Licht auf der zarten Kugeln bricht.
Leuchtet hell vom Himmelszelt — hinunter auf die ganze Welt. Wird es dunkel vor dem Haus, kommt zu uns der Nikolaus.
Hat uns etwas mitgebracht, schöner als wir ja gedacht. Steht der Baum im Lichterschein, gehen wir zu Tür hinein. Weihnacht, Weihnacht — es ist wahr, ist das schönste Fest im Jahr.
Advent, Advent, du leise Zeit, bringst uns einander näher — und die Welt hält kurz den Atem an und wir schätzen die Zeit nun mehr.
Dann glitzern Augen wie auch Zimmer, die Stadt wie auch das Land stockdunkel wird es nunmehr nimmer, weil uns ein Kind gebannt.
Wilhelm Busch. Gedanken, die voll Liebe klingen und in allen Herzen schwingen. Der Geist des Advents liegt in der Luft mit seinem zarten, lieblichen Duft.
Am Himmel leuchten hell die Sterne, Glocken läuten in der Ferne. Bei uns finden Sie klassische und bekannte Gedichte berühmter Dichter und neue, moderne, exklusiv für diese Seite geschriebene Gedichte.
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Klassische Adventsgedichte 1.
Ich bin endlich, ich tue Abbitte, aber diese Variante kommt mir nicht heran.
Ich tue Abbitte, dass ich Sie unterbreche.