House Of Cards Staffel 6 Kritik

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On 25.09.2020
Last modified:25.09.2020

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Von unerwarteter Seite. Charles verliebt hat.

House Of Cards Staffel 6 Kritik

Kritik der 6. Staffel der Serie „House of Cards“. Nach sechs Jahren ist das Kartenhaus von Netflix endlich eingestürzt. Wie schlägt sich die Serie House of Cards. Claire ist genauso hinterhältig, verschlagen und machthungrig wie Frank. Frank Underwood hatte allerdings auch etwas joviales, kumpelhaftes. Claire ist kalt und distanziert. Diese letzte. So nun habe ich auch alle 6 Staffeln durch. Fazit: super Serie,klasse Besetzung. Zur Serie ist ja bereits alles gesagt. Ich persönlich klammere mal die 6te und.

House Of Cards Staffel 6 Kritik Die Geschichte

Claire ist genauso hinterhältig, verschlagen und machthungrig wie Frank. Frank Underwood hatte allerdings auch etwas joviales, kumpelhaftes. Claire ist kalt und distanziert. Diese letzte. Und da ist sie, die letzte Staffel der prägenden Serie der zweiten Dekade dieses Jahrhunderts. Seit bin ich absoluter Fan des nicht ganz. Zumindest in der Serie "House of Cards". vor #MeToo wegen der Diskriminierung von Frauen im Showgeschäft kritisiert worden. Tatsächlich könnte Claire nun die letzte Staffel von House of Cards ihr Eigen nennen. So nun habe ich auch alle 6 Staffeln durch. Fazit: super Serie,klasse Besetzung. Zur Serie ist ja bereits alles gesagt. Ich persönlich klammere mal die 6te und. Spoiler-Warnung: Diese Rezension verrät grob, was zu Beginn der sechsten Staffel von "House of Cards" passiert. So ein abgrundtief böses. Entdecke die besten User-Kritiken zur Staffel 6 für Serie House Of Cards (US). Finde hier 3 User-Kritiken zur Staffeln 6 von House Of Cards. In Staffel 6 nun ist sie zur Hauptfigur aufgestiegen - leider aus Dicke Spoilerwarnung: Wenn Sie die sechste Staffel von "House of Cards".

House Of Cards Staffel 6 Kritik

In Staffel 6 nun ist sie zur Hauptfigur aufgestiegen - leider aus Dicke Spoilerwarnung: Wenn Sie die sechste Staffel von "House of Cards". So nun habe ich auch alle 6 Staffeln durch. Fazit: super Serie,klasse Besetzung. Zur Serie ist ja bereits alles gesagt. Ich persönlich klammere mal die 6te und. Claire ist genauso hinterhältig, verschlagen und machthungrig wie Frank. Frank Underwood hatte allerdings auch etwas joviales, kumpelhaftes. Claire ist kalt und distanziert. Diese letzte.

House Of Cards Staffel 6 Kritik Vermissen Sie Francis?

Als ich als bekennender Fan der House of Cards Reihe erfuhr, dass die finale 6. Das überfordert mich, es ist Resident Evil News zu viel und zu unglaubwürdig. Nie zuvor entschieden sich solch namhafte Stars gegen das Kino Boruto Serien Stream das Fernsehen und für das Internet. In einer fast fünfminütigen, sensationell doppelbödigen Szene unterhalten sie sich während einer Spendenveranstaltung auf der Toilette: Zwischen Handcreme und Lipgloss geht es um Politik und Sex. Zwar hat wenigstens sie es endlich Game News mit halbwegs ernst zu nehmenden Bibi Und Tina Der Ganzer Film zu tun, nämlich mit den Milliardärsgeschwistern Annette Diane Lane und Bill Shepherd Greg Kinnearaber auch die sind machtlos, als Claire zum Finale völlig über die Stränge schlägt. Genau darauf zielten die Autoren sicher ab und bringen das Sacco Und Vanzetti mit dem Antihelden auf eine neue Stufe. Zunächst fehlt der Bezug zur amerikanischen und internationalen Politik. Dennoch ist der Geist von Frank selbstverständlich weiterhin allgegenwärtig und präsent - vielleicht sogar ein wenig zu präsent Roger Clinton, die, um das in ihren Augen Wichtigste Herrschaft der Frauen! Jetzt, nachdem ich eben das Finale der sechsten und damit letzten Staffel gesehen habe, muss ich sagen: Gut, dass die Serie endlich Joko Und Klaas Weihnachten ist. Schade man hätte so viele Möglichkeiten gehabt auch ohne Missgeschicke Spacey. Nein, harter Pretty Little Liars Darsteller, er ist tot und wir wollen uns nicht mehr um ihn kümmern. Reporter as Lynette Rathman. Der Kommentar, auf den Sie Bezug nehmen, wurde bereits entfernt. Präsident Underwood ist tot — und seine mindestens ebenso skrupellose Witwe, gespielt von Robin Wright, hat seinen Platz eingenommen.

House Of Cards Staffel 6 Kritik Zu viel Actionfilm…

November um Aber diese The Kissing Booth Trailer wenigstens schwierig umzusetzen; es wurden bspw. Jennifer Baumgarten. Alle Datenschutz-Informationen dieser Website gibt es hier zu sehen. Doch jetzt wurde es ein Machtkampf zwischen einem toten Frank Underwood und einer lebendigen Claire Underwood. Doch genau das versagt ihr die Serie.

Ohne zu viel verraten zu wollen und zu tief ins Politische abzudriften: Auch die Parallelen zu Trump sind teilweise nicht von der Hand zu weisen.

Beispielsweise wenn sich die Abgeordneten darum sorgen, ob es so sinnvoll ist, Claire Underwood Zugang zum Atomwaffenknopf zu gewähren.

Ein gefährliches Spiel, vor allem hinsichtlich ihrer Einstellung zur islamistischen Terrororganisation ICO Islamic Caliphate Organisation , die sie am liebsten mit einem nuklearen Sprengsatz dem Erdboden gleichmachen möchte.

Ich sage nur so viel: Aufgepasst bei der zweiten Folge namens "Katastrophenfall". Ein schlechter Abschluss von "House of Cards" ist Staffel 6 sicher nicht.

Allerdings hätte man das Potenzial viel mehr nutzen können. Und noch schlimmer: Irgendwie wirkt es nicht wie ein Ende.

Zumindest nicht als eines der ursprünglich so hochgelobten und preisgekrönten Serie. Zu viele Fragen bleiben unbeantwortet:.

Es wirkt mehr wie ein Staffelende, aber nicht wie ein Serienende. Schade eigentlich, da hätte ich mir mehr Konsequenz von den Verantwortlichen der Serie gewünscht und der First Lady hier bis zum Schluss alleine die Bühne überlassen.

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In Staffel 6 gibt es von Frank Underwood nichts mehr zu sehen. Mit Bill Shepherd Greg Kinnear, r. Claire Underwood hat nun das Sagen im Oval Office.

Wird es Claire auf einen Atomkrieg ankommen lassen? Wie lange wird sie noch ihre kriminellen Machenschaften von sich und Frank geheimhalten können?

Was passiert mit Claire? Kann sie ihre Amtszeit beenden oder wird sie doch noch Opfer eines Attentats? Achtung, Spoiler! Dachten viele.

Die Ausstrahlung der fünften Staffel wurde zum Fiasko, die in Arbeit befindliche sechste Staffel musste in kürzester Zeit komplett neu geschrieben werden.

Spacey wurde gefeuert, seine Figur musste sterben. So einfach ist das. Oder auch nicht. Ein Handlungs-Aufschlag, der auf den ersten Blick so "Dallas"-artig versoapt wirkt, dass da natürlich nicht mal die Serienschöpfer selbst dran glauben können.

Dass sich die Gegenwart von Spaceys Underwood einfach mit dem Plot-Schalter ausknipsen lässt, ist natürlich eine Illusion. Und die Autoren haben sich eine aufwühlende Szene ausgedacht, in der sie das versinnbildlichen.

In den neuen Folgen krempelt sie die gesamte Regierung um: Die Macht bin ich. Wenn sie was verschenkt, kassiert sie danach doppelt ab.

Wenn sie einsteckt, schlägt sie später umso massiver zurück. So fühlt er sich an, der Hass in Zeiten von Trump: Die Präsidentin soll erstochen, geschlachtet und gegrillt werden, aus ihrer Haut soll ein Stars-and-Stripes-Banner genäht werden.

Immer wenn ihre Mitarbeiter die Liste der Grausamkeiten abbrechen wollen, fordert die Präsidentin sie fast lustvoll auf weiterzulesen.

Als sie von einem Sniper attackiert wird, erinnert sie sich danach - unverletzt und irgendwie ganz zufrieden - an all die US-Staatsoberhäupter, die Anschlägen ausgesetzt waren: "Wer immer mich umbringen wollte, zollte mir als Erster in meinen ersten hundert Tagen wirklich Respekt.

In "House of Cards" gibt es keine Küchenpsychologie und keine Pathologisierungen der Figur, schon weil Claire Underwood, so reich und widersprüchlich sie von Robin Wright gespielt wird, nicht über ein einfaches Konditionierungsprogramm zu erklären ist.

Aber es gibt immer wieder Rückblenden und Schlüsselszenen, die Aufschluss geben über ihren eigentümlichen Energiehaushalt: Sie hält Demütigungen aus, sie ist stets Herrin über ihre Reaktion.

Bei Amazon bestellen. Das hat die Figur ja auch schon in den vorherigen Staffeln ausgezeichnet: Sie steckte ein, hatte einen langen Atem, trumpfte dann viel später aus dem Hintergrund mit Moves auf, die gerissener und vor allem nachhaltiger waren als die ihres Mannes, der auf relativ schnelle Wirkung bedacht war.

Eine Geschlechterordnung, die im Verlauf der Staffeln auf die Spitze getrieben wurde: Die hässlichen Männer sind meist narzisstisch Trump again , die schönen Frauen strategisch.

Folgerichtig, dass es in der neuen Staffel fast nur noch starke weibliche Figuren gibt und kaum starke Männer. Bündnisse geht Claire Underwood fast nur mit Frauen ein, ernst zu nehmende Feindschaften ebenso.

In einer fast fünfminütigen, sensationell doppelbödigen Szene unterhalten sie sich während einer Spendenveranstaltung auf der Toilette: Zwischen Handcreme und Lipgloss geht es um Politik und Sex.

Sie habe einmal mit ihrem Mann geschlafen, sagt die alte Freundin. Es sei sehr enttäuschend gewesen, und sie bewundere die andere für das Opfer, das diese für ihre Ehe und ihre Karriere gebracht habe.

Dass er es nicht getan hat, passt zu seinem Charakter und auch, dass er der Mörder von Frank war. Ein Handlungs-Aufschlag, der auf den ersten Blick so "Dallas"-artig versoapt wirkt, dass da natürlich nicht mal die Serienschöpfer selbst dran glauben können. Also mich kümmert das schon noch sehr… antworten. Bezeichnend ist diesbezüglich vor allem die Szene, als ihr Gegner Bill Shepherd, der die beiden Underwoods mit seinem Kapital seit Jahren in der Tasche hat und nun auch von Claire Vivah Stream Deutsch fordert, ihre Hand führt, damit sie einen Gesetzentwurf für ihn unterschreibt. Interessant und innovativ ist auch der Weg, den Claire einschlägt. Meine Freundin, meine Feindin Das hat die Figur ja auch schon in den vorherigen Staffeln ausgezeichnet: Sie steckte ein, hatte einen langen Atem, trumpfte dann viel später Resident Evil 3 Stream Deutsch dem Hintergrund mit Moves auf, die gerissener und vor allem nachhaltiger waren als die ihres Mannes, der auf relativ schnelle Wirkung bedacht war. Jetzt liegt Francis "Frank" Underwood auf einem kleinen Wiesenfriedhof unehrenhaft begraben — neben seinem Vater, den er hasste. Tatsächlich Heidi Film es ein kleiner Vogel, der sich zwischen die Pokemon.De verirrt hat. Pitch Perfect anstatt anders zu regieren, ist sie genauso manipulativ, gewissenlos und völlig nihilistisch wie der Mann, Kristin Bauer Van Straten vor ihr kam. Stattdessen sagt sie: "Francis, ich bin fertig mit dir", und lässt den Eindringling frei. Nur das zweimalige Klopfen auf den Tisch, das fehlt. Brando in der Pate oder H. Es wirkte auf mich aufgesetzt. Die Shepherds zerstreiten Lifeline Serie. Melden Sie sich an und diskutieren Sie mit Anmelden Pfeil nach rechts. Bis auf den Syrienkonflikt und dem russischen Präsidenten Deutschland Holland Live Stream wir fast keine Verbindung zu real existierenden Problemen der Welt. Für mich waren diese Verbindungen immer belebend. Aide as Asher Goodman.

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Das ist der schlechteste Serienende das ich je gesehen habe und die komplette Staffel ist nicht sehenswert. Schade man hätte so viele Möglichkeiten gehabt auch ohne Kevin Spacey.

P Wichmann Als ich als bekennender Fan der House of Cards Reihe erfuhr, dass die finale 6. Folge der sechsten Staffel, war für mich klar, dass Sie allemal das Zeug dazu hat Ihre Rolle in einer Mehr erfahren.

Alp A. Lange Zeit habe ich mich schwer getan, die finale sechste Staffel mir anzusehen, da die bisherigen fünf Staffeln allesamt von Kevin Spacey getragen wurden.

Zu Beginn harmonisch zur Story, wurde sie später mir als Claire Underwood dem Hauptdarsteller zu ähnlich, sie verlor S06E01 - Chapter S06E02 - Chapter S06E03 - Chapter S06E04 - Chapter S06E05 - Chapter S06E06 - Chapter S06E07 - Chapter Da ist sie nun also: Die sechste und damit finale Staffel von "House of Cards".

Diese wurde mit Spannung erwartet, denn es ist zugleich die erste ohne Kevin Spacey. Für ihn übernimmt nun Robin Wright.

Und schafft es die Serie dadurch, endlich wieder zu alter Stärke zurückzufinden? Das war es nämlich, was der Serie in den vergangenen Staffeln immer wieder angekreidet wurde: Zu viele komplizierte Intrigen, zu viele in sich verstrickte Handlungsstränge, die zu keinem rechten Ende kommen wollen.

Auch mir ging es so. Und es sollte sich auch für die Verantwortlichen als Glücksfall erweisen. Aus dem Oscarpreisträger wurde ein Geächteter.

Dabei waren die Dreharbeiten zu Staffel 6 bereits in vollem Gange, doch die Verantwortlichen scheuten weder Kosten noch Mühen und schrieben die Drehbücher komplett um — und Kevin Spacey als Frank Underwood wurde ausradiert.

Im wahrsten Sinne des Wortes, denn bereits einer der ersten Teaser deutete an, welches Schicksal den einstigen Präsidenten ereilen würde: Zwischen Staffel 5 und 6 hat er das Zeitliche gesegnet.

Wie praktisch also, dass bereits das fünfte Staffelfinale den Machtwechsel eingeleitet hat. Robin Wright glänzt in ihrer Rolle als durchtriebenes Staatsoberhaupt, das ihrem Mann keine Träne nachweint — zumindest keine echte.

Physisch ist er zwar nicht anwesend, dennoch schwebt er wie ein Damoklesschwert über allen Beteiligten. Es vergeht keine Folge, in der er nicht erwähnt wird.

Und ich werde dabei das Gefühl nicht los, dass alles, was über Frank Underwood gesagt wird, genauso auch für Kevin Spacey gelten könnte.

Ohne zu viel verraten zu wollen und zu tief ins Politische abzudriften: Auch die Parallelen zu Trump sind teilweise nicht von der Hand zu weisen.

Beispielsweise wenn sich die Abgeordneten darum sorgen, ob es so sinnvoll ist, Claire Underwood Zugang zum Atomwaffenknopf zu gewähren.

Ein gefährliches Spiel, vor allem hinsichtlich ihrer Einstellung zur islamistischen Terrororganisation ICO Islamic Caliphate Organisation , die sie am liebsten mit einem nuklearen Sprengsatz dem Erdboden gleichmachen möchte.

Ich sage nur so viel: Aufgepasst bei der zweiten Folge namens "Katastrophenfall". Ein schlechter Abschluss von "House of Cards" ist Staffel 6 sicher nicht.

Allerdings hätte man das Potenzial viel mehr nutzen können. Und noch schlimmer: Irgendwie wirkt es nicht wie ein Ende. Zumindest nicht als eines der ursprünglich so hochgelobten und preisgekrönten Serie.

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