
Kursk U Boot Diesen Film überlebt niemand
Die K Kursk (russisch Курск) war ein / gebautes, mit Marschflugkörpern bestücktes russisches Atom-U-Boot des Projektes A (NATO-Code. Als das Atom-U-Boot "Kursk" im August sank, riss es Männer in den Tod. Vor Angehörigen umriss Wladimir Putin als neuer Präsident. Die Katastrophe des russischen U-Bootes „Kursk“ erschütterte die Welt: Während eines Manövers der Nordmeerflotte sank es am &.

Auf Befehl des Oberkommandos der Seekriegsflotte wurde K am 6. April offiziell der Name Kursk verliehen. Mai wurde K Kursk aus der Bauhalle gezogen und damit erfolgte der Stapellauf.
Die Unterschrift unter der Abnahmeakte und das Hissen der Seekriegsflagge erfolgten am Dezember Die Probleme in der inneren Führung der Flotte nahmen jedoch zu, da sich Russland selbst in einer Krise befand und das Militär chronisch unterfinanziert resp.
Von da an fuhren alle drei Monate Lastwagen mit Lebensmitteln zum Stützpunkt. Danach begann eine Mittelmeerfahrt. Später wurde das Boot durch Sonarbojen geortet und verfolgt.
Oktober lief die Kursk nach 78 Tagen auf See wieder in Widjajewo ein. Daraufhin wurde sie das Flaggschiff ihrer Flottille. August nahm die Kursk an einem Manöver der russischen Nordflotte in der Barentssee teil.
Laut dem offiziellen Untersuchungsbericht wurde vermutlich der Motor eines Übungstorpedos zu früh eingeschaltet. Aufgrund der fehlenden Kühlung durch das umgebende Meereswasser überhitzte das Geschoss, wodurch eine Wasserstoffperoxidleitung leckte 85—prozentiges Wasserstoffperoxid , sogenanntes HTP oder High Test Peroxide , wird für Raketen und Torpedoantriebe verwendet.
Zu alledem wurde durch die verheerende Druckwelle die Sektion 2 stark beschädigt, wo sich der Kommando- und Steuerstand mit den meisten Offizieren und dem Kapitän befand.
US-amerikanische Untersuchungen unter Zuhilfenahme russischer Experten kommen zu einem ähnlichen Schluss, wobei diese anstelle des Frühstarts des Torpedomotors jedoch Undichtigkeiten des Wasserstoffperoxidsystems infolge mangelhafter Wartung als Ursache annehmen.
Mindestens 23 Besatzungsmitglieder überlebten zunächst im Inneren des Bootes, konnten sich aber nicht aus eigener Kraft aus dieser Tiefe befreien.
Diese entziehen der Luft das CO 2. Die Medien und die Angehörigen der Besatzung wurden über den Zustand des Bootes und den Verlauf der Rettungsarbeiten nur schleppend und widersprüchlich informiert.
Mittlerweile waren auch die letzten der Mann Besatzung ums Leben gekommen. August Hier ist es zu dunkel, um zu schreiben, aber ich versuche es durch Fühlen.
Es scheint keine Chance zu geben, 10—20 Prozent. Hoffentlich liest das jemand. Hier ist eine Liste des Personals der Sektionen, die in der neunten [Sektion] sind, und versuchen werden, rauszukommen.
Oktober gehoben. Dort wurde die Kursk in das Schwimmdock PD gebracht und abgewrackt. Ebenso sanken K-8 , K , K und K Im März tauchte der Turm jedoch auf einem Schrottplatz bei Murmansk auf, wo er von Mitgliedern einer Organisation zur Unterstützung der russischen Flotte entdeckt wurde.
Ein weiteres Denkmal für die Besatzung steht seit mindestens in Moskau. So kollidierte am Diese Möglichkeit des Untergangs der Kursk konnte später ausgeschlossen werden, da bewiesen werden konnte, dass die Stärke der Druckwelle, die bei dem angeblichen Zusammenprall entstanden wäre, keinesfalls mit der tatsächlichen Stärke der Explosion übereinstimmen konnte.
Im Februar präsentierte die staatliche Untersuchungskommission das Ergebnis ihrer Ermittlungen. Ein defekter Übungstorpedo habe letztlich die Katastrophe verursacht.
Das Strafverfahren gegen die Marineführung endete jedoch im Juli ergebnislos und wurde eingestellt. Oktober Oficiales rusos negaron rotundamente que el submarino llevara ojivas nucleares.
De Wikipedia, la enciclopedia libre. Russia Beyond the Headlines. Consultado el 22 de octubre de Consultado el 18 de octubre de Consultado el 21 de octubre de RIA Novosti.
Consultado el 24 de octubre de Datos: Q Multimedia: K Kursk submarine, Vistas Leer Editar Ver historial.
Dezember Diese entziehen der Luft das Der Mongole Stream Deutsch 2. Vladimir Sorokin. Hoffentlich liest das jemand. Oktober lief die Kursk nach 78 Tagen auf See wieder in Widjajewo ein. Die Frage, was eigentlich Zeit ist, wie unterschiedlich sie erlebt werden kann, wird immer wieder gestellt.Kursk U Boot Navigation menu Video
The Kursk Tragedy - Putin Recounts How He Salvaged the eikmans.eu then the Nation Consultado el 18 de octubre de Mai wurde K Kursk aus der Bauhalle gezogen und damit Let’S Dance der Stapellauf. Einsatzdaten U-Boot Tauchtiefe, normal. El 20 de agosto, buzos noruegos inspeccionan el exterior del Kursk. Russian President Vladimir Putinthough immediately informed of the tragedy, was told by the navy that they had the situation under control and that rescue was imminent. Datos: Q Multimedia: K Kursk submarine,Kursk U Boot Inhaltsverzeichnis Video
Wer schoss die Kursk ab? Martin Bright, Guardian, Zu alledem wurde durch die verheerende Druckwelle die Sektion 2 stark beschädigt, wo sich der Kommando- und Steuerstand mit den meisten Offizieren und dem Kapitän befand. Die offizielle Position Raumpatrouille Orion Folge 5 bis heute, dass die Rettungsluke so beschädigt gewesen sei, dass man sie nicht öffnen konnte. Machen sich diese Zombies über die Klima-Apokalypse lustig? Die Matrosen können sich dafür allerdings buchstäblich nichts kaufen.
Ein defekter Übungstorpedo habe letztlich die Katastrophe verursacht. Das Strafverfahren gegen die Marineführung endete jedoch im Juli ergebnislos und wurde eingestellt.
Oktober Guardian, 5. August , abgerufen am 2. Mai Man beachte: Der Druck des Meerwassers in m Tiefe beträgt etwas über 11 bar. In: The Telegraph.
Martin Bright, Guardian, Memento vom 4. April im Internet Archive auf: sueddeutsche. April März Auf: wartist. August In: Der Spiegel.
Oktober , zuletzt abgerufen 2. Namensräume Artikel Diskussion. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte.
Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Das Schwesterschiff Omsk K Schiffsdaten Flagge. Werft in Sewerodwinsk. De Wikipedia, la enciclopedia libre.
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Volgograd K Barnaul K Shipwrecks and maritime incidents in Categories : Kursk submarine disaster Lost submarines of Russia Maritime incidents in Oscar-class submarines Ships built in Russia Ships of the Russian Northern Fleet Shipwrecks in the Barents Sea Submarine accidents caused by torpedoes Sunken nuclear submarines ships Ships sunk by non-combat internal explosions Ships lost with all hands Nuclear submarines of the Russian Navy.
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