
Blauer Abend In Berlin Beliebte Artikel:
Das Sonett Blauer Abend in Berlin von Oskar Loerke erschienen stellt durch einen Vergleich der Stadt und ihren Bewohnern mit einer Wasserlandschaft. Das Stadtgedicht Blauer Abend in Berlin von Oskar Loerke wurde geschrieben und halndelt von einem Abend in Berlin, der mit der Wasserwelt verglichen. Loerke, Oskar - Blauer Abend in Berlin (Interpretation) - Referat: 5 Im Wasser. Schwarze Essendämpfe schwelen 6 Und sind wie Wasserpflanzen anzuschauen. Wer diese Vorschauseiten unerlaubt kopiert oder verbreitet, macht sich gem. §§ ff UrhG strafbar. Klassenarbeit zu Loerke, Blauer Abend in Berlin. Gedichtinterpretation und Vergleich „Blauer Abend in Berlin" von Oskar Loerke und „Der Abend“ von Joseph von - Didaktik - Referat - ebook 2,99 € - GRIN. In dem Gedicht Blauer Abend in Berlin, geschrieben von Oskar Loerke im Jahre geht es um das Aussehen der Großstadt sowie um das im Grunde. Blauer Abend in Berlin. Der Himmel fließt in steinernen Kanälen; Denn zu Kanälen steilrecht ausgehauen. Sind alle Straßen, voll vom Himmelblauen.

Da Reim und Metrum vorhanden sind, ist es einem auch möglich auf die Gestaltung des Rhythmus einzugehen. Eine Wasserlandschaft steht niemals still und es ist immer irge nd etwas in Bewegung.
Dazu braucht man sich nur einen Gebirgsbach vorzustellen, der sich seinen Weg ins Tal bahnt. Man kommt zu dem Schluss, dass die Klangmittel auch die inhaltlichen Aussagen in diesem Gedicht unterstützen und sie eindringlicher machen.
In diesem Gedicht wird sehr viel mit Bildern und Vergleichen gearbeitet. So wird schon in der ersten Verszeile das Bild eines Flusses aufgebaut.
Auf dieses Beispiel wird auch in den Zeilen zwei bis vier eingegangen. Der Leser gewinnt so eine genaue Vorstellung über den Symbolgehalt des Gedichtes, den er benötigt, um es verstehen zu können.
Ein Enjambement befindet sich zwischen der ersten und zweiten Strophe. Es erfolgt kein Stop am Strophenende, denn der Inhalt und der Sprechfluss drängen in die nächste Strophe.
Diese beiden Punkte sind eigentlich kontrastiv gesetzt, denn die Wendung in Zeile fünf ist negativ und die in Zeile sechs ist positiv konnotiert.
Durch diese Verbindung erreicht er, dass dies als nicht so schlimm angesehen wird und verleiht somit auch noch Rauch aus Schornsteinen einen schönen Touch.
Die Menschen in der Stadt sehnen sich nach der Freiheit und einen unbeschwerten Leben. Dieses Substantiv ist als Symbol für grenzenlose Freiheit, das Paradies und für die unendliche Schönheit der Natur zu betrachten.
In der neunten Verzeile wird eine Synestie verwendet. Gemeint ist die Verbindung von zwei unterschiedlichen Sinneseindrücken.
Dieser Vergleich wird in der Verbindung der Melodien gebraucht. Die Menschen sind in diesem Gedicht ein Teil des Wassers. Die Personifikation drückt aus, dass dadurch der Stadt- Mensch auch geleitet wird und fast keinen Einfluss auf den Verlauf seines Lebens in der Stadt hat.
Es ist immer das gleiche monotone Spiel für die Menschen in der Stadt, aus dem sie nicht ausbrechen können.
Dies verdeutlicht die Bewegungen, die das Wasser auf Grund der Melodie nur ausführen kann. Da, wie schon beschrieben, der Mensch in diesem Gedicht auch nur ein Teil des Wassers ist, ist so das Tempo und die Richtung seines Lebens schon vorgegeben.
Der letzte direkte Vergleich dieses Gedichtes befindet sich in der dreizehnten Verszeile. Sand ist ein Stoff, der aus winzigen kleinen Steinchen besteht.
Wenn der Mensch nun wie Sand ist, könnte das bedeuten, dass das einzelne Individuum an Bedeutung verliert und ganz einfach in der Masse untergeht.
Dies ist eine Metapher, die noch einmal den Fakt unterstreicht, dass der einzelne Mensch in der Stadt mit dem Strom mit schwimmt und in der Masse untergeht.
Auffällig bei der Betrachtung der sprachkünstlerischen Gestaltung des Gedichtes wird eine Verbkette, die sich durch das Gedicht zieht. Es sind alles Verben der Bewegung.
Sie drücken das schnelle Leben in der Stadt aus. Die Bilder der Natur sind dazu da, damit der Leser sich das Aussehen der Stadt besser vorstellen kann.
Es wird indirekt gezeigt, wie die Natur immer mehr durch die Stadt vereinnahmt wurde. Dieses Gedicht greift die Industrialisierung auf und zeigt die Stadt in ihrem ganzen negativen Dasein.
In seinen Ausführungen beleuchtet das lyrische Subjekt das Leben der Menschen, die in einer solchen Stadt leben und arbeiten müssen.
Er zeigt das Aussehen der Stadt und der umliegenden Gegend und verweist auf die Lebensumstände der Menschen in einer solchen Stadt.
Des Weiteren sagt es aus, dass das betriebsame und hektische Leben auch nach Verlusten und Rückschlägen weitergehe, als wäre nichts gewesen.
Es wird insgesamt ein sehr negatives Bild der Stadt gezeichnet. Dieser Gegensatz zieht sich durch das gesamte Gedicht und wird auch nicht am Ende aufgelöst, sondern bleibt bestehen.
Diese Art der Bauform nennt man antithetisch. In der ersten Strophe wird dabei die Industrialisierung und das Aussehen der Stadt beschrieben.
In der zweiten Strophe wird auf die Menschen dieser Stadt eingegangen. Die dritte Strophe beschreibt die Menschen bei ihrer Arbeit und zeigt auf, dass es auch in folge der starken Industrialisierung zu Todesfällen kommt.
Dennoch wird keine Lösungsmöglichkeit gegeben und so bleibt dieser Gegensatz bestehen. Er wird nicht gelöst.
Weiterhin fällt einem bei der Betrachtung auf, dass die Verszeilen eine unterschiedliche Länge haben. Wie schon erwähnt handelt es sich in diesem Gedicht um ein lyrisches Subjekt.
Es wird an keiner Stelle des Gedichtes direkt erwähnt oder beschrieben. Man kann also davon ausgehen, dass es eine Art Beobachterposition einnimmt, von der aus das lyrische Subjekt das Geschehen neutral betrachtet.
So schildert es die Eindrücke von der Stadt, aber bewahrt immer seine Distanz zu den Ereignissen. Bei der Analyse eines Gedichtes ist es wichtig, auf die vorhandenen Klangmittel einzugehen.
So findet man männlich stumpfe, weiblich klingende und reiche Kadenzen. Sie kommen in einem relativ ausgewogenen Verhältnis vor, bei dem keine Art sonderlich hervorsticht.
In den einzelnen Strophen vollziehen sich weiterhin Wechsel der Endreimarten. Die ersten vier Verszeilen sind nach dem Schema aabb angeordnet, was dem Paarreim entspricht.
Danach folgt immer ein Kreuzreim cdcd. Bei der Betrachtung des Metrums wird es schon schwieriger. Es ist erst einmal festzustellen, dass ein Jambus vorliegt.
Bei diesem Jambus treten innerhalb der Strophen immer Wechsel der Hebungen auf. So sind alle Hebungen vom vier bis zum sieben- hebigen Jambus vorhanden.
Es ist aber zu erwähnen, dass dieser auftretende Wechsel sich innerhalb aller drei Strophen an denselben Stellen vollzieht.
Da Reim und Metrum vorhanden sind, muss es auch einen Rhythmus geben. Dieser spiegelt die Schnelllebigkeit der Stadt und der Industrialisierung wieder.
Dieses Gedicht ist sprachlich nicht so einfach zugänglich gestaltet, denn es treten an einigen Stellen Chiffre auf.
Dennoch kann man einige sprachkünstlerische Mittel finden, mit deren Hilfe man den Inhalt erläutern kann.
Dies ist eine Umschreibung für die Häuser der Stadt, die gebaut wurden. Diese gehört noch zur Beschreibung von der Errichtung der Stadt.
Sie beschreibt das rücksichtslose Vorgehen der Menschen in der Natur. Sie brauchen ihren Lebensraum.
Da muss die Natur weichen. Diese Metapher ist Ausdruck für die Unübersichtlichkeit der Stadt. Man kann sich dort nur schwer zu Recht finden und an jeder Ecke lauern Gefahren.
Es kommt zum Ausdruck, dass der einzelne mit seinen Problemen einfach in der Masse untergeht, da zu viele Menschen in dieser Stadt leben. Damit könnte gemeint sein, dass an jedem Tag derselbe Tagesablauf wie am vorangegangen ist.
Es wird also somit ein monotones Leben beschrieben. Von der Zeile elf bis zur Zeile fünfzehn erfolgt eine Aufzählung der Orte, an denen man Menschen antreffen könnte.
Genauso könnte das auch mit der Stadt gemeint sein. Es sind jetzt schon so viele Menschen da und schäumt schon. Wenn jetzt noch mehr dazukommen, könnte es zu einem Kollaps oder einer Katastrophe kommen.
Zunächst erschien ihm die Stadt und die Natur als völliger Gegensatz, der für Loerke aber irgendwann zu einer sich gegenseitig ergänzenden Einheit wurde.
Das Sonett "Blauer Abend in Berlin" erschien Es stellt durch einen Vergleich der Stadt und ihren Bewohnern mit einer Wasserlandschaft das Verhältnis zwischen dem Menschen und seiner künstlich geschaffenen Welt und der Natur dar.
In die erste Strophe wird mit einer Metapher eingestiegen, der Himmel soll die Natur darstellen und die steinernen Kanäle stehen für die Häuser einer Stadt.
Dies hebt das Eingreifen der Menschen in die Natur vor und stellt das fortschreitende Abgrenzen von der Natur dar, was auch durch den nächsten Vers untermauert wird.
Die sich weiter entwickelnde Urbanisierung wird in der dritten Zeile sehr deutlich, denn das Himmelblaue verkörpert die Bewohner der Stadt, die stetig zunehmen.
Des Weiteren wird die Enthumanisierung durch die Industrialisierung thematisiert, das kristallisiert sich besonders in der zweiten Strophe heraus, durch die Verwendung des Begriffes der Schwarzen Essendämpfe Zeile 5 , welche ein typisches Beispiel für die Industrialisierung sind.
Die Rauchschwaden welche sich einen Weg durch die dicht aneinander gebauten Gebäude bahnen müssen, lassen erkennen wie sehr die Stadt gewachsen ist.
Diese Tatsache wird in der letzen Zeile dieser Strophe deutlich. In den nächsten beiden Versen sind die Menschen gemeint, die sehr träge sind, aufgrund der tristen Stadt.
So sind diese , wie die Fische, stark vom Meer — also der Stadt — abhängig und diese bestimmt über ihr Verhalten Strophe 3. So soll die Dominanz der Stadt über ihre Bewohner ausgedrückt werden.
In der letzten vierten Strophe wird dieser Punkt noch einmal verstärkt, indem die dort lebenden Menschen mit ihren Bewegungen und Handlungen mit der Bewegung des Sandes am Strand durch die Wellen verglichen wird.
Dabei werden die Menschen, die in Berlin leben, ohne freien Willen und durch die Stadt fremdbestimmt dargestellt, was ebenfalls eine Anspielung auf die damaligen Arbeitsverhältnisse sein könnte Ausnutzung.
So sind diese , wie die Fische, stark vom Meer — also der Stadt — abhängig und diese bestimmt über ihr Verhalten Strophe 3. So soll die Dominanz der Stadt über ihre Bewohner ausgedrückt werden.
Man kann sich dort nur schwer zu Recht finden und an jeder Ecke lauern Gefahren. Es kommt zum Ausdruck, dass der einzelne mit seinen Problemen einfach in der Masse untergeht, da zu viele Menschen in dieser Stadt leben.
Damit könnte gemeint sein, dass an jedem Tag derselbe Tagesablauf wie am vorangegangen ist. Es wird also somit ein monotones Leben beschrieben.
Von der Zeile elf bis zur Zeile fünfzehn erfolgt eine Aufzählung der Orte, an denen man Menschen antreffen könnte. Genauso könnte das auch mit der Stadt gemeint sein.
Es sind jetzt schon so viele Menschen da und schäumt schon. Wenn jetzt noch mehr dazukommen, könnte es zu einem Kollaps oder einer Katastrophe kommen.
Die ersten zwei Verszeilen der zweiten und dritten Strophe sind als Parallelismus zu betrachten. Diese Personifikation ist durch ihren Wortlaut negativ konnotiert.
Es wird damit gezeigt, dass das Schicksal eines einzelnen Menschen nicht zählt, denn er ist nur eine Ziffer. Es interessiert keinen, wie viele in der Stadt umkommen.
Das Leben und Treiben in der Stadt nimmt trotz solcher Nachrichten seinen gewohnten Lauf und nichts deutet auf ein schlimmes Ereignis hin.
In den letzten Zeilen des Gedichtes wird gezeigt, dass immer mehr Leute in die Stadt kommen und das Leben ungeachtet solcher Verluste weitergeht.
Die Stadt kann nicht durch ein paar Tote beeindruckt werden. Auffällig bei der obigen Betrachtung wurden die häufig verwendeten Metaphern und Personifikationen.
Sie lassen die Sprache des Gedichtes ausgeschmückter erscheinen. Des Weiteren bildet jede Strophe eine in sich geschlossene Einheit.
Es ist halt der starke Gegensatz, der zwischen Mensch und Industrialisierung aufgezeigt wird. Beide Gedichte behandeln in ihrem Inhalt das Aussehen der Stadt.
Loerke und Engelke wählten das Stadtmotiv, mit dem sie sich auseinander setzen. Beide kommen zu dem Schluss, dass das Individuum in der Stadt nicht zählt.
Man geht einfach in der Masse unter und findet keinen Weg sich zu entfalten. In der Stadt ist alles viel zu schnelllebig und man muss aufpassen, wo man bleibt.
Der Weg ist für jeden schon vorgefertigt und man hat denselben Trott Tag ein und Tag aus. Des Weiteren sind beide Gedichte zu Ze iten des Expressionismus entstanden.
Ihre Erscheinungsdaten liegen nur ein Jahr auseinander. In dieser Phase der Geschichte liefen gerade die Kriegsvorbereitungen für den bald ausbrechenden 1.
Deshalb ist es auch möglich, dass beide in ihren Gedichten von Schornsteinen und Industrie sprechen. Loerke lässt diesen Punkt nur einmal hervortreten und zwar als er von Schornsteinen sprach, die schwelten.
Er konnte dem noch was gutes abgewinnen. Trotzdem könnte es etwas mit dem Krieg zu tun haben. Weiterhin auffällig ist, dass in beiden Gedichten kein lyrisches Ich vorhanden ist.
Es ist in beiden Fällen ein lyrisches Subjekt, das die Ereignisse aus einer Art Beobachterposition schildert. So ist es möglich, dass sich der Leser ein eigenes Bild anhand der Beschreibungen machen kann.
Des Weiteren ist hervorstechend, dass beide Gedichte über eine Metrik verfügen, d. Was jedoch nach dem Punkt des lyrischen Subjektes am augenfälligsten ist, ist die Bauform.
Beide Gedichte weisen eine Antithetische Bauform auf. Es wird somit in beiden Gedichten ein Gegensatz aufgebaut siehe Punkt 1.
Dies sind die Gemeinsamkeiten die am auffälligsten waren und auch von Wichtigkeit sind. Nach der Betrachtung der Gemeinsamkeiten ist es jetzt erforderlich auf die Unterschiede einzugehen.
Beide Dichter behandeln zwar dasselbe Motiv, aber gehen in der Gestaltung und Interpretation unterschiedlich vor.
Loerke versucht in seinem Gedicht einen Vergleich zwischen Stadt und Natur Wasserlandschaft aufzubauen. Dies soll dem Leser bei seinen Vorstellungen unterstützen.
Er ist insgesamt nicht so negativ der Stadt gegenüber eingestellt. Dies kommt bei Engelke ganz anders herüber. Er baut in seinem Gedicht den Gegensatz zwischen Mensch und Industrialisierung auf.
Ihm ist die Stadt viel zu schnell, zu dreckig, zu hektisch. Einfach gesagt, er empfindet das Stadtleben nicht als schön und möchte einfach nicht da sein.
Zwar war es Loerke auch zu schnell, aber er empfand dies nicht als so sonderlich störend wie Engelke. Des Weiteren sind Unterschiede in der Wortwahl erkennbar.
Man hat die Möglichkeit seiner Phantasie freien Lauf zu lassen. Dies unterstützt der Vergleich der Stadt mit der Wasserlandschaft natürlich ungemein.
Bei Engelke dagegen wirkt alles irgendwie schon vorgefertigt, wie halt Produkte aus einer Fabrik sind. Man bekommt ein Bild vorgesetzt, was man nicht ein wenig verschieben kann.
Dies könnte durch die häufige Verwendung von Substantiven der Fall sein. Denn damit hat man schon eine konkrete Vorstellung im Kopf, die sich nicht mehr drehen und wenden lässt.
Einer der wichtigsten Punkte bei der Betrachtung der Unterschiede ist, wie die Dichter es versuchen, Auswege aus der Stadt zu zeigen.
Engelke sieht im Tod den einzigen Ausweg aus der Stadt. Man ist so in diesem Kreislauf des Stadtlebens gefangen, dass er nur noch im Tod einen Ausweg sieht.
Eine andere Möglichkeit zeigt er nicht auf. Den Ausweg mit dem Tod spricht er aber nur indirekt an. Loerke hingegen geht nicht so weit.
Er gibt den Menschen eine gewisse Hoffnung, aus der Stadt zu entfliehen. Dies zeigt die Verwendung des Symbols des Himmels.
Der Himmel ist ein Symbol unendlicher Freiheit und wenn sie davon erzählen, haben sie dies ja noch nicht aufgegeben.
Also besteht für sie noch eine winzige Chance, der Stadt zu entkommen. Man kommt zu dem Schluss, dass beide Gedichte, so unterschiedlich sie auch sein mögen, mindestens einen Hauptpunkt gemeinsam haben und das ist das Stadtmotiv.
Dieses verbindet die beiden Gedichte. Es wird auffällig, dass die Expressionisten ein schlechtes Bild von der Stadt haben. Die Stadt wird als Qual und als Bedrohung für den Menschen dargestellt.
Der Mensch befindet sich immer in der Opferrolle. Vielleicht liegt es daran, dass ihnen der Trubel und die Hektik zu fremd waren. Loerke und Engelke schaffen es in ihren Gedichten, ein genaues Bild der Stadt zu zeichnen und geben ihre Empfindungen wieder.
Dies ist gut so, denn so schafften sie es, ihre Eindrücke und Gefühle zu verarbeiten. Nach der Untersuchung der Gedichte wirft sich zum Schluss die Frage auf, ob die Stadt wirklich so schlimm ist, wie sie damals dargestellt wurde.
Es ist nicht abzustreiten, dass Städte dreckig und hektisch sind. Tags: expressionismus interpretation gedichtinterpretation oskar loerke.
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